Im letzten Eintrag habe ich einen großen Teil meines Lebens einfach für unwichtig erklärt. Dabei bietet gerade der Zeitraum zwischen meiner Geburt und Kündigung, Stoff für spannende Erzählungen. Ziemlich genau in der Mitte zwischen beiden Ereignissen war ich jugendlich. Damals verstand ich mein eigenes Handeln nicht und fühlte mich manchmal richtig gut dabei. Rückblickend verstehe ich es noch weniger, aber das Gefühl dabei ist Klasse.

Hier gibt es meine Kurzgeschichte Nacht des Michelin-Männchens zum Herunterladen und Ausdrucken. Denn so macht Lesen am meisten Spaß.
[12 Seiten DIN A5; bzw. 6 Seiten A4 – bei 2 Seiten pro Blatt]

Nun bist Du gefragt! Wie findest Du den Text? Was gefällt Dir und was nicht?

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